Vattenfall in Deutschland: Der schwedische Blackout

In Schweden werden schwierige Koalitionsverhandlungen geführt, nachdem vor einer Woche ein rot-rot-grünes Bündnis zwar den Wahlsieg, aber keine ausreichende Mehrheit bei den Reichstagswahlen erreichen konnte. Auf Vattenfalls hiesige Töchter, zusammengenommen der drittgrößte Energiekonzern Deutschlands, kommen nach der Bildung einer neuen Regierung, fast egal in welcher Konstellation, vermutlich einschneidende Veränderungen zu. Klar ist zumindest schon, dass die geplante und weiter in Deutschland vorangetriebene Ausweitung des deutschen Braunkohleabbaus für den Staatskonzern nicht mehr in Frage kommt, dafür scheint eine parteiübergreifende Mehrheit sicher.

Eigentlich wollen die Schweden sogar Vattenfalls Geschäft im Ausland loswerden. Auch die Wahlverlierer, die bürgerlichen Parteien Zentrum und Allianz, können sich einen Verkauf des Geschäfts von Vattenfall in Zentraleuropa (vor allem Niederlande, Deutschland und Polen) gut vorstellen. In Deutschland wird das vom Unternehmen nur noch mit dem Hinweis kommentiert, es gebe keine „konkreten Verkaufspläne“.

Der Abschied Schwedens aus der deutschen Energiewirtschaft wäre ein Ende mit Schrecken. Die Deutschland-Expansion war ein historischer politischer Fehler für das Land. Schweden, das dank Wasserkraft und Atomenergie zuhause so gut wie keine Treibhausgase durc die Stromerzeugung produziert, ist mit seiner Teilhabe an großen Teilen der deutschen Braunkohleproduktion eigentumsrechtlich zu einem der größten Umweltverschmutzer Europas geworden.

Angesichts der Umwälzungen, die der schwedische Ausstieg für die deutsche Energielandschaft bedeuten würde, lohnt ein Blick zurück. Wie war es überhaupt dazu gekommen, dass die Schweden im Anfang des Jahrtausends hierzulande auf Einkaufstour gingen? 1998 wird der deutsche Energiemarkt liberalisiert. 1999 steigt Vattenfall beim im Besitz des Landes befindlichen Hamburger Versorger und Kernkraftwerksbetreiber HEW ein und stockt die Anteile nach und nach auf. Später kommt die Bewag dazu, der traditionsreiche Berliner Versorger, dann die Veag, der ostdeutsche Stromnetz- und Kraftwerksbetreiber sowie der Braunkohlekonzern Laubag.

Eine Großteil der Assets erwerben die Schweden von RWE und vor allem Eon, die aufgrund von Kartellamtsauflagen ihre Beteiligungen reduzieren müssen. So hat die Gründung der westdeutschen Energieriesen auch noch einen ostdeutschen zur Folge. Der Gesamtkaufpreis liegt nach meiner Überschlagsrechnung bei etwa 12 Milliarden Mark (eine Gesamtsumme habe ich nicht recherchieren können, sondern aus unterschiedlichen Quellen zusammenaddiert, was auch aufgrund der heimlichen HEW-Aktien-Käufe ungenau ist. Für einen Hinweis auf eine Quelle zum Kaufpreis bin ich dankbar, dann könnte man auch ausrechnen, wie hoch die Kapitalverzinsung war, die die Schweden mit dem Investment erreicht haben). Die in den Geschäftsberichten ausgewiesene Dividende, die nach Stockholm überwiesen wurde, erreicht nur im Jahr 2009 Milliardenhöhe. Allzuviel Geld ist nicht nach Schweden zurückgeflossen. Ab 2012 war der Finanzfluss wegen Konsolidierung für mich nicht mehr nachvollziehbar.

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Strippenzieher auf schwedischer Seite ist ab 2000 der Vattenfall-Vorstandschef Lars Göran Josefsson. Er rechtfertigt die Expansion, der die schwedische Regierung zustimmt, damit, dass der Kundenstamm von 2,5 auf sechs bis sieben Millionen ausgebaut werden müsse, um die die kritische Größe von fünf Millionen zu überschreiten. In einen Jahren, so Josefsson zur Presse, werde es nämlich nur noch fünf bis sechs Stromkonzerne in Europa geben. Diese Einschätzung ist wohl selbst aus damaliger Sicht haarsträubend, ein weiterer Kommentar erübrigt sich eigentlich. Nur so viel: Sehr oft haben Fusionen und Übernahmen, das ist empirisch gut nachgewiesen, wenig mit ökonomischer Vernunft zu tun, sondern mit dem Geltungsbedürfnis von Managern, die das ganz große Rad drehen wollen.

Josefsson spielt in den darauffolgenden Jahren ein dreistes Spiel mit der Öffentlichkeit. Er gibt serienweise Interviews über die Gefahren des Klimawandels, geriert sich als Vordenker und wird zum Poster-Boy der europäischen Energie-Manager-Elite. Angela Merkel ernennt ihn 2006 zu ihrem Klimaberater, ab 2009 wird er dazu sogar von der UN und Ban Ki-Moon berufen. Er fällt in dieser Zeit eine gravierende wirtschaftliche Fehlentscheidung: 2009, als die Krise längst auch die Stromnachfrage und damit die Preise drückt, übernimmt Vattenfall für 12,5 Milliarden Euro den niederländischen Versorger Nuon. In der schwedischen Presse ist bald von einem „idiotischen“ Kauf, dem teuersten Fehler in der Wirtschaftsgeschichte und der „Affäre Nuon“ die Rede. 2010 muss Josefsson gehen.

Zurück zum deutschen Handlungsstrang: Während all der Jahre, die Josefsson sich als Klimaretter stilisiert, bleibt Vattenfall einer der größten Klimaverschmutzer Europas – und tut so gut wie nichts, um das zu ändern. 2006 zum Beispiel werden in Deutschland 393 Millionen Euro an Investitionen in Kraftwerke und den Braunkohletagebau gepumpt. Davon fließen gerade einmal 10 Millionen in erneuerbare Energien (siehe Geschäftsbericht S. 32). Auch heute macht außerhalb Schwedens grüner Strom (außer Wasserkraft) nur vier Prozent der Erzeugung aus. Nur etwa ein Drittel der Investitionen der Periode 2014-2018 fließt in Erneuerbare, und das schließt die schwedischen Wasserkraftwerke mit ein. Die Hälfte geht in fossile Kraftwerke – gut zehn Jahre nach der angeblichen konzernweiten grünen Wende.

Statt die extrem dreckige Braunkohleverstromung zurückzufahren, wurde sie durch Kraftwerksneubauten und Erweiterungen sogar noch erhöht (auch wenn dabei die Emissionen durch modernere Technik etwas zurückgingen). Aus Geschäfts- und CSR-Berichten von Vattenfall habe ich die Braunkohlestrom-Erzeugung im langfristigen Verlauf zusammengesucht. Mit 57,2 Terawattstunden Stromerzeugung wurde 2013 ein konzernweiter Braunkohlestrom-Rekord aufgestellt.

Vattenfalls_braune_Wende korrigiert

Statt sich also wirklich zu wandeln und breit aufzustellen, setzte Vattenfall nur auf eine fragwürdige Klimaschutz-Option: CCS, die Abscheidung und Verpressung von Kohlendioxid. Schon damals ist absehbar, dass CCS 2020 nicht im großen Stil einsetzbar sein wird und damit nichts zu den unmittelbaren Klimazielen beitragen kann. Und schon damals ist klar, dass der Widerstand in der Bevölkerung gegen große, unterirdische Kohlendioxid-Lager erheblich sein wird. So kommt es denn auch: Wegen fehlender politischer Perspektiven wird CCS fast vollständig aufgegeben. Durch die niedrigen Kohlendioixid-Preise ist CCS inzwischen zudem völlig unwirtschaftlich geworden.

Im jüngsten Corporate-Social-Responsibility-Bericht (CSR) räumt der Konzern das Scheitern beim Klimaschutz auf ganzer Linie offen ein. Durch die Expansion außerhalb Skandinaviens seien die Emissionen des Konzerns von unter einer Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr auf knapp 100 Millionen gestiegen. Das 2010 gesetzte Ziel, bis 2020 zumindest auf 65 Millionen Tonnen zu kommen, wird weiter anvisiert. Doch das geht mit den bestehenden Assets gar nicht mehr. „Über CCS hinaus gibt es heute keine geeignete Technik, um die CO2-Emissionen von Kohle- und Gaskraftwerken in größerem Umfang zu reduzieren“, heißt es in dem Bericht. Und weiter: „Die Schließung noch rentabler Kohle- und Gaskraftwerke stellt keine realistische Lösung dar.“ Es bleibt nur noch ein Ausweg: Der Ausverkauf. „Ausgehend von den heutigen Bedingungen wird jedoch der größte Anteil der Reduktion von 88,4 Millionen Tonnen (Anmerkung: Dieser Wert soll durch einige kleine Maßnahmen erreicht werden) auf 65 Millionen Tonnen im Jahr 2020 durch die Veräußerung ganzer Kraftwerke oder die Reduzierung von Vattenfalls Eigentum an solchen erreicht werden.“ Wir sind Teil des Problems, aber auch Teil der Lösung, hatte es jahrelang aus dem Konzern getönt. Fakt ist: Vattenfall hat kein einziges Problem gelöst.

Lange Jahre wurde in Schweden kaum beachtet, was der Staatskonzern in Deutschland treibt, finanziell war die Lage lange stabil und politisch ruhig. Das hat sich geändert. Zum erstenmal wird jenseits der Ostsee intensiv über den Konzern diskutiert, nachdem es ab 2007 im inzwischen stillgelegten Atommeiler Krümmel immer wieder zu Pannen kommt und die Schweden entsetzt feststellen, dass ihr Staatskonzern ja im Fall der Fälle voll haften würde. Inzwischen ist auch die lange unbeachtete Braunkohle ein großes Thema, Journalisten berichten über die ostdeutschen Örtchen, die weggebagert werden. Über die Auslagerung des Deutschlands-Geschäfts in eine GmbH hat der Mutterkonzern die Risiken inzwischen abgekapselt und damit auch einen Verkauf vorbereitet – wenn die schwedische Politik ernst macht.

Vattenfall wäre damit mehr als die Hälfte seiner Mitarbeiter los, die hierzulande schon unter einem harten Sparprogramm ächzen – und die Regierung in Stockholm eine Menge politische Probleme. Doch eine von Gewissensbissen geplagte schwedische Regierung ist nicht der schlechteste Eigentümer für die ostdeutschen Braunkohlekraftwerke. Sie hat zwar auch nicht verhindert, dass Vattenfall wegen eines fragwürdigen Investitionsschutzabkommens der deutschen Regierung Milliarden für die Abschaltung der alten Kernkraftwerke abringen möchte. Großzügigkeit ist nach einem Verkauf aber erst recht nicht zu erwarten.

Dass ein stabiler, womöglich gar grün orientierter europäischer Konzern Vattenfalls Deutschlandgeschäft übernehmen könnte, ist unwahrscheinlich. Zu unabsehbar sind die Risiken. Es ist zum Beispiel offen, ob Deutschland den Weg einschlägt, jenseits des europäischen Emissionshandels den Klimagas-Ausstoß zu regulieren. Möglich wäre das auch über Hintertüren, zum Beispiel, indem die derzeit diskutierten Kapazitätszahlungen an Umweltauflagen gekoppelt sind. Jede absehbare Veränderung des Status Quo kann nur zu einer relativen Verschlechterung der Profitabilität der Braunkohlekraftwerke gehen – und die sind nach wie vor der wirtschaftliche Kern Vattenfalls in Deutschland. Die „social license to operate“ hat die Braunkohle in Deutschland schon verloren. Die juristische und wirtschaftliche könnte folgen.

Bliebe noch die Möglichkeit, die Assets an einen Finanzinvestor zu verschleudern, der darauf zockt, dass sich der niedrige Kaufpreis innerhalb kürzester Zeit amortisiert – und sich nicht um die langfristige Zukunft schert. Das würde keines der Probleme lösen, weder für den Konzern, noch die Mitarbeiter, noch die deutsche Politik, den Klimaschutz und die direkt Betroffenen des Braunkohlebergbaus. Im Gegenteil, Vattenfall würde zu einem noch größeren Risiko.

Nein, die Fehler, die vor Jahren gemacht wurden, lassen sich nicht mehr zurechtbiegen. Es lässt sich nicht mehr korrigieren, dass der Konzern jahrelang Klimaschutz gepredigt, aber gleichzeitig massiv in fossile Kraftwerke investiert hat. Dass Vattenfalls Führung sich grün anpinselte, aber inzwischen kleinlaut eingestehen muss, dass die selbst gesetzten Klimaziele nicht mit eigenen Mitteln erreicht werden können. Und dass die schwedische Politik einen kollektiven Blackout hatte, als sie sich entschied, die Expansion des Konzerns nach Europa zu unterstützen.

Eines kann man von Vattenfalls Führung in Stockholm und Berlin allerdings noch verlangen: Der Braunkohle-Ausbau muss angesichts der schwedischen Unterstützung gestoppt werden, und zwar so schnell wie möglich. Sonst nährt das den Verdacht, dass schon auf einen höheren Kaufpreis geschielt wird, statt dem absehbaren Willen der jetzigen Eigentümer zu entsprechen.

„Den som sig i leken ger han får leken tåla“, sagen die Schweden. Frei übersetzt heißt das: Wer sich ins Spiel einmischt, der muss es auch aushalten. Man könnte noch ein deutsches Sprichwort hinterherschicken: Wer anderen eine (Kohle-)Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Anmerkung: In einer früheren Version war von Gigawattstunden statt Terawattstunden die Rede bei der Braunkohleverstromung von Vattenfall im Jahr 2013. Der Fehler ist nun korrigiert.
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3 comments for “Vattenfall in Deutschland: Der schwedische Blackout

  1. Hans
    22. September 2014 at 20:30

    Weshalb muss man grün sein? Genau wie der Automobilbau schadstoffausstossende Autos baut (auf Halde) und dazu steht, stehen wir dazu strom aus Kohle zu erzeugen. Der genau in dem Moment verbraucht wird, in dem er erzeugt wird. Die Schweden haben keine Ahnung und können uns mal …

  2. 23. September 2014 at 04:09

    Einige Berichtigungen dieser Angaben lassen sich durch historische Recherchen begründen. VEAG und LAUBAG wurden im Dezember 2000 für insgesamt 2,9 Milliarden DM übernommen (http://www.heuersdorf.de/Ha/Ha95.html). Vattenfall verpflichtete sich damals allerdings auch zum verbleibenden Schuldendienst um mehrere Milliarden DM.

    Herr Josefsson sagte im Jahre 2007 eine Serienproduktion von CCS-Kraftwerken ab 2015 voraus. Siehe hierzu S. 68 meiner CCS-Studie (http://www.airclim.org/sites/default/files/documents/APC-28-lost-hopes-ccs.pdf) sowie meinen Bericht über das Kraftwerk Moorburg (http://www.energypost.eu/hamburg-commits-fossil-fuel-beyond-2050/), in dem eine Halbierung der unternehmenseigenen CO2-Emissionen innerhalb von 20 Jahren versprochen wurde. Das Moorburger Kraftwerk scheint indes, ein Paradebeispiel für Fehlkalkulationen zu sein. Sowohl bei der angeblichen Nachrüstbarkeit einer CCS-Abscheidung als auch überall sonst wurde der Kühlwasserbedarf des energieintensiven CCS-Prozesses und der anschließenden Verdichtung vom Gesetzgeber übersehen, bis Ralf Krupp und ich bei drei unterschiedlichen Anhörungen das Problem allgemeinverständlich erläutert haben. In meiner diesbezüglichen Stellungnahme im Landtag von Sachsen-Anhalt (http://www.volksmeter.de/Abhandlungen/Michel-CO2Speicherungsgesetz07032013.pdf) wurde außerdem auf die Stasi-Hinterlassenschaften im Bereich der ostdeutschen Braunkohlewirtschaft hingewiesen. Die Fähigkeit zum Verdrängen bleibt aber bis heute eine politisch unerlässliche Charakteristik der Energiewende, die deshalb nicht allein Vattenfall angelastet werden kann. Das Unternehmen hält sich vielmehr an die etablierten Wertvorstellungen im Bereich der deutschen Energiewirtschaft, die ich aus persönlicher Erfahrung manchmal Georg Orwell anstatt Thomas Edison zuschreiben würde.

  3. Reinhard Orlowski
    22. Februar 2016 at 17:46

    Das was ich als Schwede sagen kann ist, Vattenfall ist eine Aktiengesellschaft in Schweden. Der Kauf von HEW usw. wurde mit Gewinnen von Vattenfall in Schweden bezahlt. In Schweden konnten die Aktiengesellschaften den Gewinn steuerfrei investieren. Bei der Ausschüttung an den schwedischen Staat, wären 30 % Steuern angefallen. Es gibt ein Buch auf Schwedisch wo beschrieben wird, dass nur Vattenfall Kaufleute den Kauf durchführten mit der Politik. Ingenieure haben die Anlagen in Deutschland nicht überprüft. Hamburg und Berlin konnten die Altanlagen nicht mehr umbauen oder ersetzen. Die Städte haben die Unternehmen ausgesaugt. Das selbe gilt noch mehr für die Ostdeutschen Anlagen. Ein riesen Desaster. Das gilt auch für Holland. Vattenfall hat keine Manager die was von Kohle wissen. Schweden muss aber die 10 Kernkraftwerke erneuern. Das Geld fehlt auch. Daher gibt es E.ON in Schweden. Die haben die Kernkraftwerke Barsebäck gekauft. Die wurden politisch abgestellt. Dafür hat Schweden einen Ausgleich gemacht, durch den Übertrag von Teilen der Kernkraftwerke Ringhals und Forsmark. Deutschland ist daher angeklagt (Merkel). Nach dem BRD Grundgesetzt kann man nicht enteignen ohne Entschädigung zu zahlen. Ostdeutschland will Vattenfall aus Deutschland herausekeln. In den Bilanzen von Vattenfall können sie die Investitionen auf Schwedisch lesen. Ich habe bei Stal-Laval die Turbinen nach BBC Lizenzen mit konstruiert und in Hamburg für HEW Revisionen und Neubauten geleitet. Moorburg ist lebenswichtig für Hamburg. Die Anlage ist der Ersatz für die Kernkraftwerke. Im Kraftwerk Moorburg ist der Kohleverbrauch viel weniger als in der Schrottanlage Wedel. Wedel muss aber weiterlaufen. Das Geld ist alle. Das ist ein Ergebnis der Grünen Politik. Schweden plant 10 neue Kernkraftwerke. Schweden hat weder Gas, Öl oder Kohle. Sie haben aber Uran. Die Schweden heizen ihre Häuser mit billigen Strom. Sowas wie in Deutschland geht da nicht.

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